Mobilbox oder SprachBox: Welche Nummer wird angerufen?
Beginne mit der Nummer, die auf deiner Website oder Visitenkarte steht. Bei einer Telekom Mobilnummer bearbeitest du die Mobilbox. Die SprachBox ist dagegen der Anrufbeantworter am Telekom Festnetzanschluss. Eine dort geänderte Begrüßung ersetzt keine Aufnahme auf deiner Handy-Mailbox.
Bei einer Weiterleitung vom Geschäftstelefon zum Handy können beide Systeme beteiligt sein. Notiere zunächst, auf welchem Weg der Anruf eintrifft. Das hilft dir auch dann, wenn eine neue Ansage gespeichert ist, Anrufende aber weiterhin eine andere hören.
Die persönliche Mobilbox-Begrüßung ändern.
Telekom beschreibt für die Mobilbox diesen Menüweg vom eigenen Handy:
- Rufe die Kurzwahl 3311 an.
- Wähle im Hauptmenü die 3 für die Boxeinstellungen.
- Wähle anschließend die 1 für den Begrüßungstext. Dort bearbeitest du die persönliche Begrüßung beziehungsweise den Boxnamen.
- Folge den Aufnahme- und Speicherhinweisen des Menüs.
Unser Tipp für die Aufnahme: Lege den endgültigen Text bereit und suche einen ruhigen Raum. Nenne das Unternehmen gleich am Anfang. Bitte danach um die Angaben, die du für den Rückruf brauchst. Ein kurzer verständlicher Satz hilft mehr als eine lange Erklärung deiner Abwesenheit.
Eine vorhandene MP3- oder WAV-Ansage verwenden.
Eine fertig produzierte Aufnahme soll auch auf deiner Mailbox so vollständig und verständlich wie möglich ankommen. Eine Aufnahmefunktion im Telefonmenü ist dabei nicht automatisch eine Funktion zum Hochladen einer Datei.
Mit unserem Mailbox-Aufspielservice übernehmen wir die Einspielung deiner ausgewählten Fassung. Wir stimmen Mobilfunkanschluss, Zugang und Termin persönlich ab und hören die gespeicherte Begrüßung anschließend nach. Die Einspielung kostet 49 € netto pro Mailbox; eine neue Standardansage zusätzlich 49 € netto. Zusammen sind es 98 € netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
Für mehrere Firmenhandys sollten die Dateien eindeutig zugeordnet sein: Unternehmen, Name, Zielmailbox und gewünschter Wechseltermin gehören zusammen. Ein gemeinsamer Sprachstil lässt sich mit individuellen Namen verbinden.
Den Zugang von einem anderen Telefon vorbereiten.
Für eine ursprüngliche Telekom Mobilnummer verwendet die Langwahl den Infix 13 zwischen Vorwahl und restlicher Nummer. Bei einer mitgenommenen Rufnummer ist die bisherige Kennung zu beachten. Zur eigenen Verwaltung wird die Begrüßung mit der Sterntaste unterbrochen; danach folgt die Mailbox-Geheimzahl.
Halte Anbieter und Herkunft der Nummer getrennt fest. Für eine reine Hörkontrolle musst du die Begrüßung nicht unterbrechen. Zugangsdaten gehören nicht in eine allgemeine Serviceanfrage; den passenden Übermittlungsweg vereinbaren wir persönlich.
Wenn du stattdessen die Festnetz-SprachBox meinst.
Die Telekom nennt für die SprachBox die Nummer 0800 33 02424 vom eigenen Festnetzanschluss. Im Hauptmenü führt die Folge 3–1–1 zur Aufnahme der Begrüßung. Verwende dafür die gesonderte SprachBox-Anleitung.
Entscheidend für deinen geschäftlichen Auftritt ist am Ende der normale Kundenanruf. Prüfe deshalb nicht nur das Menü, sondern auch die tatsächlich veröffentlichte Rufnummer. Soll diese Nummer zuerst begrüßen und anschließend auf dein Handy verbinden, planen wir den vollständigen Weg mit phon.ist Solo.
Die neue Fassung von außen prüfen.
Rufe deine Rufnummer mit einem anderen Telefon an und nimm am Zielhandy nicht ab. Höre Anfang und Ende der Begrüßung durch. Hinterlasse bei vereinbarter Nachrichtenaufnahme eine kurze eigene Testnachricht und prüfe, ob du sie wiederfindest.
- Stimmt die Fassung für diese Telefonnummer?
- Sind Name und Rückrufhinweis verständlich?
- Kommt nach der Begrüßung der vorgesehene nächste Schritt?
- Hörst du dasselbe Ergebnis, wenn das Handy nicht erreichbar ist?
Quellen und Anbieterinformationen.
Geprüft am 30. Oktober 2026. Die Angaben beziehen sich auf den jeweils beschriebenen Dienst und Anschluss.